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Israel plant 38.000 afrikanische Flüchtlinge in ihre Heimatländer abzuschieben, oder sie auf unbestimmte Zeit in Haft zu nehmen.
Aus Protest wurden Köpfe von Schaufensterpuppen in Kunstblut getränkt und gemeinsam mit Protestschreiben vor der Einwanderungsbehörde von Tel-Aviv platziert. Auf den mit Kunstblut getränkten Zetteln stand geschrieben, dass dies erst der Beginn des Protests sei. Tausende von Eritreern und Sudanesen sollen, wenn es nach dem Willen der israelischen Regierung geht, bald in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Die israelische Einwanderungsbehörde bezeichnete diese Form des Protests als "illegitim und inakzeptabel": "Heute wurde eine rote Linien überschritten und dies ist - wo es aufhören muss." Die Polizei bezeichnet den Protest als Vandalismus.

 

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